Von Freud und Leid gebrauchter Bücher…

Als Studentin habe ich oft weitaus weniger Geld zur Verfügung als mir lieb ist. Monatliche Einnahmen decken sich mit den laufenden Kosten, Miete, Rechnungen und dem Wocheneinkauf. Doch ab und zu schaffe ich es ein paar Pfund zurück zu legen, hier und da abgeknappst, um sie anschließend in Dinge zu investieren, die mich glücklich machen; Kino, Theater, Ausflüge und natürlich Bücher, immer wieder Bücher.

Um nicht für jeden Besuch in der Buchhandlung monatelang sparen zu müssen bietet es sich förmlich an gebraucht zu kaufen. Doch kann man sich dabei gehörig in die Nesseln setzen. Besonders hier in England nehmen es Leser nicht so genau, brechen Buchrücken und hinterlassen gerne mal undefinierbare Kleckse auf Buchcovern zu Romanen, die ich persönlich nicht bei Tisch lesen würde, aber wie dem auch sei. Oxfam hat selten gut erhaltene Bücher und noch weniger oft Nischenliteratur wie zum Beispiel japanische Autoren, die nicht Murakami heißen oder auch nur die diesjährige Booker Preis Longlist.

Also stöbere ich auch gerne mal online, und sehe mich ganz neuen Problemen konfrontiert. Da fehlt dann schon mal der Buchumschlag, ohne dahingehenden Hinweis natürlich oder „gebraucht – sehr gut“ wird zu „Kleinkind hat die hinteren Seiten bemalt“. Bei solchen Zuständen kann sich der Leser die zwei gesparten Pfund letztlich auch schenken. Denn sobald das Buch gelesen ist – wenn man sich denn überhaupt traut es ohne Handschuhe anzufassen – wandert es ohnehin direkt zu Oxfam, oder fällt auseinander, je nachdem.

Und auch der deutsche Leser wundert sich oft darüber, was einer, der seine Bücher unbedingt wiederverkaufen möchte, nicht so alles an Makeln übersehen kann. Da finden sich dann schon mal Klebereste auf Buchcovern, Eselsohren in Seiten und Mängelexemplar-Stempel auf Büchern, die nicht als Mängelexemplar verkauft wurden. Von dem, was Hörbuch CDs, auf dem Weg vom Verkäufer in meinen CD Player, alles geschehen kann mal ganz abgesehen.

Doch es gibt auch die schönen Momente, in denen man ein Buch durchsieht und eine Widmung darin findet, mit der man nicht gerechnet hatte. Alte Ex-Libris und der Geruch betagter Bücher – etwas ganz eigenes, leicht muffiges, das mich fast noch mehr schwelgen lässt als der, von Bibliophilen aus aller Welt, viel besungene „frisch aus dem Laden“ Geruch. Und natürlich das Glücksgefühl, wenn man nach ein bisschen Stöbern auf einmal die, etwas ramponierten, aber dafür gebundenen Ausgaben all seiner Lieblingsbücher sein eigen nennen kann, und dafür gerade mal um 20 Pfund ärmer nach Hause geht.

Und was ist mir Dir? Kauft Du Deine Bücher gebraucht? Wie waren Deine bisherigen Erlebnisse damit? Hast Du Schätze geborgen oder Enttäuschungen erlebt?

Erzähl doch mal, ich bin schon gespannt 🙂

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30 Kommentare zu “Von Freud und Leid gebrauchter Bücher…”

  1. Ich kaufe relativ viel gebrauchte Bücher, besonders auf Flohmärkten. (online eher nicht) Und ich muss sagen, ich bin da wirklich extrem unempfindlich. Solange nicht wirklich die Seiten vollgemalt oder das Buch schon enorm wellig ist, weil jemand seinen Kaffee hat drüberlaufen lassen, stört mich wenig. Ja, Buchrücken brechen halt, wenn man das Buch aufklappt und ich knicke selbst auch mal Seiten ein, wenn gerade kein Lesezeichen zur Hand ist. Finde ich alles nicht tragisch. Ich habe aber schon öfter festgestellt, dass ich da, im Vergleich zu anderen Bibliophilen, wirklich arg anspruchslos bin. Ist sogar schon vorgekommen, dass ich Bücher auf dem Flohmarkt gekauft habe, deren Aufmachung ich eher hässlich fand, weil ich den Text schon ewig mal haben wollte. Ein Buch ist für mich nichts, was man mit spitzen Fingern anfassen müsste. Ich finds total okay, dass meine Bücher _gelesen_ aussehen, denn ich kaufe sie ja nicht als Deko-Objekt. 😉

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    1. Unter Bibliophilen ist diese Einstellung sicher wirklich eine Rarität. In gewisser Weise teile ich sie aber auch. Nur was die Cover angeht, da bin ich etwas eigen – auch wenn sie die Geschichte dahinter natürlich nicht besser machen, finde ich es schön vorm Aufschlagen des Buchs ein schönes Cover anschauen zu können 🙂

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  2. Viele Bücher in meinen Regalen sind gebraucht zu mir gekommen. Ich liebe Flohmärkte, bin aber auch dem online-Kauf nicht abgeneigt. Da habe ich allerdings meine Lieblingsanbieter, bei denen ich noch keine Pleiten erlebt habe. Allerdings habe ich es schon öfter mal erlebt, dass in den gebrauchten Büchern Dinge drin waren, die eigentlich nicht reingehörten. Lesezeichen, Fotos, Rezepte. Am meisten hat mich mal ein 5$ Schein in einem Flohmarktbuch überrascht.

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    1. So lange es keine bösen Überraschungen sind, ist es doch ganz spannend, was Leser alles in Büchern vergessen. Ich hatte bisher nur Ex-Libris und Widmungen, was natürlich seinen ganz eigenen Charme hat. Der 5 $ Schein ist wirklich was besonderes.

      Hebst Du diese Fundstücke denn auf? Oder wandert alles, was nicht Roman ist, gleich in den Papierkorb?

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  3. Nachdem ich mal ne Studie darüber gelesen habe, dass Bücher die schlimmsten Keimüberträger schlechthin sind, bin ich sehr vorsichtig bei gebrauchten Büchern. Ich lese gern im Bett und da möchte ich mir dann nicht vorstellen müssen, was der Vorleser vielleicht für Hautkrankheiten oder so hatte. Da ich ne ganze Weile in unserer Unibibliothek gearbeitet habe, weiß ich wie schlimm viele Menschen mit Büchern umgehen. Sowas bricht mir immer wieder das Herz. Dann lieber als Mängelexemplar gekennzeichnet. Das heißt ja eh meistens nur Aufhebung der Buchpreisbindung. Oder ich tausche mit Freundinnen, da weiß ich, dass die ihre Bücher gut behandeln und sich die Hände waschen 😉

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    1. Oje, das wusste ich ja noch gar nicht. Klingt wirklich gruselig, wenn man da so drüber nachdenkt.
      Ich glaube aber, dass ein gut funktionierendes Immunsystem das abwehren kann. Sonst wären ja alle Gebrauchtbuchhändler und -käufer irgendwann völlig verwarzt oder so. Über die Zeit der Lagerung dürfte das meiste wohl auch absterben, bevor das Buch dann den Weg in mein Regal findet.
      Trotzdem werde ich ab sofort wohl die am ärgsten verlotterten Exemplare links liegen lassen – man kann ja nie wissen 😉

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  4. Ich kaufe meistens keine gebrauchten Bücher, weil’s mit dem Geld auch so klappt (noch …) und ich oft keine Angebote finde, die sehr viel günstiger sind als das neue Buch – da zahl ich lieber einen oder zwei Euro mehr und bin mir sicher, dass mit dem Buch alles okay ist.
    Aber ab und an kauf ich auch mal gebraucht (manche Gebote kann man einfach nicht abschlagen!), aber mittlerweile überleg ich mir das sehr lang, bis ich mir sicher bin, dass die Beschreibung auch der Realität entspricht. Ein paar Ausrutscher gibt’s natürlich trotzdem … zerfledderte Seiten, (gegen vergilbte habe ich zwar nichts, aber auch das könnte man ruhig erwähnen,) malträtierte Buchrücken und auch mal eine ältere Ausgabe mit komplett anderem Cover …

    Gibt natürlich auch lustige Erlebnisse, wie zum Beispiel meine Kelley-Armstrong-Käufe. Die Bücher, die ich für ein paar Cent erwarb (zzgl. Versandkosten), waren in einwandfreiem Zustand, geradezu neu. Zwei oder drei Bücher (vom gleichen Anbieter) haben 2 oder 3€ gekostet und waren immer noch in einem guten Zustand, aber in einem schlechteren als die anderen – versteh das einer. xD

    Am schönsten war es aber in einem Secondhand-Laden; eines der dort gekauften Bücher hatte hinten noch eine Grußkarte drin; das Buch hatten wohl mal Großeltern ihrer Enkelin geschenkt und sie hat die Karte dort drin vergessen. War irgendwie traurig, aber auch süß.
    (Hätte ich einen solchen Laden in der Nähe, würde ich vermutlich auch öfter gebraucht kaufen – man sieht den Zustand ja und zumindest in den Läden, in denen ich bisher war, gab es auch immer welche in gutem Zustand.)

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    1. Hier in Liverpool verkaufen die unabhängigen Buchläden immer auch zum Teil Gebrauchtbücher. Hier gibt’s ja keine Buchpreisbindung, da müssen sich die Händler was einfallen lassen, um konkurrenzfähig zu bleiben und gebrauchte Bücher kann man sicher ganz billig ankaufen.
      Ich versuche im Zweifelsfall immer zu einem dieser Läden zu gehen und dort nach meinen Büchern zu stöbern, anstatt zu Waterstones oder WHSmith. Obwohl die Ketten mit ihren neuen Billigbüchern und den „3 for 2“ Deals natürlich sehr verlockend sind.

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      1. So einen könnte ich echt mal in meiner Nähe gebrauchen! Hier gibt es zwar einen Buchladen, aber thematisch ist das ein ganz anderer Schwerpunkt – da geh ich lieber zum anderen Buchladen um die Ecke, der zwar einer großen Kette angehört, wo ich aber mit den Buchhändlerinnen wunderbar zurechtkomme.

        Ah, ja, die … Wie oft bin ich in Irland ins Easons geschlichen deswegen. xD Konnte ich aber meistens vom Kauf abhalten, nur die „The Hunger Games“-Reihe musste komplett mit.

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  5. Ein Großteil meiner Bücher sind gebrauchte Exemplare. Entweder erstanden auf diversen Bücherflohmärkten oder in Online-Stores. In der Regel sind die Bücher noch in Ordnung. Ein völlig zerlesenes Buch habe ich noch nie erstanden oder zugeschickt bekommen

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    1. Da hast Du Glück gehabt 🙂 Beim Kauf ein Auge auf den Zustand, bzw. den Verkäufer, zu haben, schadet aber sicher auch nicht und bewahrt vor allzu großen Enttäuschungen.
      Ich lasse mich manchmal von meinem Buchwunsch blenden und schaue nicht so genau hin, wie ich es hätte tun sollen und das dicke Ende hab dann ein paar Tage später im Briefkasten…

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  6. Mit dem Thema beschäftige ich mich seit über einem Jahr. Ich hab immer mal wieder gebrauchte Bücher gekauft, borge sie mir aber doch vermehrt in der Bibliothek oder von Freunden aus, oder kaufe sie neu. Vor 2 Jahren bin ich dann auf das Konzept „Books4Life“ gestoßen und hab mir eingebildet, das muss es auch in Wien geben! Gebrauchte Bücher, wiederverkaufen und die Erlöse an soziale Organisationen spenden. Tut der Umwelt gut und ermöglicht den Bücherkauf auch mit kleinem Budget. Tja, jetzt sitze ich selbst über Kisten von mit gebrauchten Büchern und frage mich um wie viel ich das Buch wohl noch weiterverkaufen kann. Das ist gar nicht so leicht! 😉

    Alles Liebe,
    LaGusterina

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    1. Von der Seite habe ich das noch nie betrachtet. Ich bin eben eher BuchKÄUFER 😉 Ist aber schon interessant zu erfahren, dass es sich die Verkäufer nicht immer ganz leicht machen, besonders dann wenn man gerade eine Enttäuschung aus dem Briefkasten gefischt hat.

      Wo verkaufst Du Deine Bücher denn? Lokal oder auch über das Internet?

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      1. Zur Zeit verkaufe ich (+Team) die Bücher noch auf diversen Märkten in Wien, wir hoffen aber, dass sich irgendwann einmal ein Raum für uns findet. Da wir ein gemeinnütziger Verein sind haben wir kein Geld für die Miete, daher gestaltet sich die Raumsuche doch komplizierter als gedacht.
        Der Onlineshop entsteht gerade und geht bald online! Da bin ich auch schon total hibbelig wie das dann sein wird! 🙂

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    2. Das hört sich spannend an. Ich wusste gar nicht, dass Privatpersonen so etwas auf die Beine stellen können. Dein Arrangement ist wirklich beeindruckend.
      Ich wünsche euch, dem Team und Dir, viel Erfolg bei der Raumsuche. Und melde Dich mal, wenn der Onlineshop steht, dann schau ich da mal vorbei 🙂

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      1. Danke für die lieben Worte!
        Naja, ich bin Privatperson in einem Verein, also ich glaub das gilt nicht als reine Privatperson. 😉

        Ich meld mich auf jeden Fall wenn der Onlineshop steht!

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    1. Das ist gar keine schlechte Methode 🙂
      Und wenn das Buch sich wider Erwarten als ganz wunderbar herausstellt, dann gibt man gerne ein paar Euro mehr aus für ein neues Exemplar. So mach ich das auch ab und zu.

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  7. Ich kaufe meine Bücher fast ausschließlich gebraucht – ich bin, so wie du auch, Studentin und da fehlt mir auch schlicht und ergreifend das Geld um alles neu anzuschaffen (abgesehen davon, dass es ja auch irgendwie unnötig ist alles neu zu kaufen). Neu kaufe ich Bücher nur wenn ich sehnsüchtig auf die Erscheinung gewartet habe und nicht noch solange warten will bis die ersten Leser ihre Bücher wieder loswerden wollen oder wenn ich kein gutes Angebot finde.

    Ich finde man kann Überraschungen in alle Richtungen erleben – Bücher die auseinander fallen aber manchmal kommen auch Bücher an, die frisch aus der Druckerei sein könnten. Ich finde es aber ganz lustig, dass es immer wieder eine Überraschung ist :). Insgesamt überwiegen aber meine positiven Erfahrungen – zum Glück :).

    LG,
    LaLe

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    1. Da hast Du recht, manchmal möchte man vor Freude tanzen, wenn man den Briefkasten öffnet, ein anderes Mal wiederum könnte man vor Wut und Enttäuschung heulen – langweilig sind gebrauchte Bücher auf keinen Fall 🙂
      Bei mir überwiegen auch die positiven Erfahrungen, irgendwann kennt man ja so seine Pappenheimer und bei den Händlern, die mittelprächtige Bücher als „sehr gut erhalten“ deklarieren, kaufe ich auch nicht mehr.

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  8. Ich kaufe Bücher meist bei Oxfam. Ich LIEBE diesen Laden. Man fühlt sich da immer richtig wohl, es gibt so viele schöne Bücher, die recht günstig sind und zudem tut man etwas für den guten Zweck. ❤

    LG
    Buchheldin

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    1. Hier in Liverpool gibt es einen traumhaften Oxfam Laden, mit Regalen über Regalen voller Bücher. Da gehe ich auf dem Weg zur Uni immer vorbei und muss mich jedes Mal mächtig zusammen reißen, damit ich nicht kurz rein schlüpfe und mich meiner Buchkaufsucht hingebe 😉

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  9. Ich kaufe auch viele Bücher gebraucht.. auf Flohmärkten oder bei booklooker. Ich bin dort bisher noch nie enttäuscht worden und kann es deshalb nur empfehlen.
    Und ich kann Dir nur zustimmen: neue Bücher sind natürlich toll, aber alte Bücher können eine Geschichte erzählen – z.B. dass der Vorbesitzer es von jemandem geschenkt bekommen hat, der es geliebt hat. Und so wandert dieses geliebte Buch zu mir. Das finde ich toll! 🙂

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    1. Bei booklooker habe ich auch mal bestellt und war ebenfalls positiv überrascht vom Zustand der Bücher, wobei natürlich nicht jedes Buch neuwertig war. Trotzdem habe ich meinen Einkauf dort in besserer Erinnerung als so manchen bei z.B. amazon. Nur das überweisen etlicher Kleinstbeträge kann einem etwas auf die Nerven gehen, bei amazon geht das Geld so schön bequem vom Konto ab.

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  10. Also ich kaufe schon oft gebrauchte Bücher. Ich bin da zwar sehr empfindlich was gebrochene Buchrücken, Eselsohren, etc angeht, aber bisher hatte ich eigentlich immer Glück. Ich hab nie eine falsche Ausgabe, wirklich ramponierte Bücher oder dem Zustand nicht entsprechendes bekommen. Von Flohmärkten komme ich meist auch nicht ohne eine Tasche voller Bücher nach Hause. Bei den Oxfam Filialen hier in meiner Nähe hab ich aber auch schon ein paar Schätze entdecken können.
    Ich kaufe einfach gerne gebraucht, da ich wirklich Geld sparen muss, aber ich mag auch diese Überlegungen, wo das Buch vorher mal war, und verlorene Dinge drin zu finden 🙂
    Oh und dann hab ich diese tolle Seite gefunden, betterworldbooks….
    ein bisschen verflucht ist das schon, weil ich wirklich oft dort bestelle, aber die Bücher sind meist Hardcover und in gutem Zustand, meistens stammen die aus den aussortierten Bücherstapeln von Bibliotheken. Ich hab auch einige ungelesene Ausgaben, was immer irgendwie traurig ist wenn keiner ein Bibliotheksbuch ausleihen will, aber ich hab es ja immerhin gerettet 🙂

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  11. Ich liebe es, über Flohmärkte zu gehen und dort nach Büchern zu stöbern. Man merkt, ob jemand ein Buchliebhaber ist oder nicht. Wer Bücher bei Nieselregen naß werden läßt, ist bestimmt kein Buchliebhaber.
    Gute Erfahrungen habe ich auch mit Medimops gemacht.
    Ich weiß den Wert von Büchern zu schätzen, verstehe auch, daß sie ihren Preis haben, aber mein Geldbeutel sagt etwas anderes.
    LG
    Annegret

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    1. Auf Flohmärkten gebraucht zu kaufen, ist sicher eine gute Idee. Wie Du schon sagst, kann man da ein Auge auf die Verkäufer werfen und erlebt so sicher weniger böse Überraschungen.
      Als ich noch in Deutschland gelebt habe, bin ich auch ab und zu auf Lion’s Club Märkte gegangen, da gab’s immer eine Fülle an Büchern zu durchstöbern – viele davon waren allerdings arg zerlesen und trotzdem hatte ich einige schöne Leseerlebnisse mit diesen Büchern.

      An medimops scheiden sich wohl die Geister. Ich selbst war immer ganz zufrieden, was soll man auch meckern, wenn man für unter vier Euro ein gebundenes Buch kriegt. Ich habe aber auch Leser im Familien- und Bekanntenkreis, die sich in einem Fort über den Händler aufregen, besonders wegen seiner sehr weitschweifenden Auslegung der Zustandsbeschreibung „gebraucht – sehr gut“.

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